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René van Osten


Zeitfenster 2010

Das Zeitfenster 2010

Die Resozialisierung der Gesinnungsfronten durch das Herz

Studie und zeitthematische Analyse durch das
I-Ging-Zeichen Hexagramm 12 – Die Stockung

ZhanDao Edition im Synergia Verlag, Darmstadt
Umfang: ca. 72 Seiten
Mit vielen Grafiken und Abbildungen
Preis 13.90,-

ISBN 978-3-9811863-1-4

Hier bestellen: info@synergia-verlag.de

 

Leseproben:

 

Erste Linie der Stockung:

ca. 21.12.09–19.02.010

 

Nicht mitziehen auf der Straße des Gewöhnlichen, weiterarbeiten an förderlichen Programmen, die Wertschätzung der eigenen Person ist wichtiger


Dritte Linie der Stockung

ca. 20.02.–21.04.010

 

Der Gemeine wird sich seiner schlechten Absichten bewusst und beginnt sich im Stillen zu schämen, erste Anzeichen der Besserung, wenn auch noch verhalten

 

© 2010 by René van Osten und ZhanDao Edition. Kopieren untersagt.

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Hauptinhalt

Das Zeitfenster 2010

 

Eine bildhafte und lebendige Analyse herrschender Zeitbedingungen und eine zeitlose Studie zum Thema der Stockung in den Beziehungsverhältnissen.

 

Das Zeitverlaufsmuster der Himmelsstämme (das fünffache Yin/Yang-Qi des Himmels, die kosmischen Bedingungen) und der Erdenzweige (der Zwölferzyklus der Klimaperioden des Jahres- und Tagesverlaufs, die irdischen Erscheinungen) lässt das Jahresfenster 2010 unter dem Hexagrammbild H 12 – Die Stockung erscheinen. Es setzt sich aus den beiden Bausteinen Himmel über Erde zusammen, was in dieser Konstellation eine „Entmischung“ der Kräfte bedeutet (sie streben auseinander, das Helle und Klare geht, das Unbekannte und Dunkle kommt

 

Eine Art kalter Krieg der Wesenheiten, der konfrontative Krisen zwischen den einzelnen Bestrebungen bedeutet, bestimmt das Feld. Zeiten der Stockung im Einvernehmen sind Zeiten der unausweichlichen Verdeutlichung der Gesinnungen in den Beziehungsverhältnissen zwischen den Menschen und daraus folgend die Verdeutlichung der ablaufenden Rollenspiele, auf denen diese basieren.

 

H12, die Stockung, ist im inneren Kreislauf dem Herzen zugeordnet und insofern keineswegs ein „dunkles Zeichen“. Sein Thema ist die Resozialisierung der Gesinnung in einem selbst, der Gesellschaft und damit der Beziehung zum anderen, die wie gestockte Milch verklumpt ist und sauer wurde. Dazu bedarf es aber zunächst der klaren Fronten und insofern der Entmischung der verklumpten Kräfte, wieder hin zum klaren, inneren Sinn der Übereinstimmung und dem Weg der vertikalen Entwicklung.

 

Liebe und echtes Sozialempfinden, dass setzt ein friedlich gestimmtes Herz voraus, was nicht ohne Konfrontation mit den Verstimmungen in der horizontalen Gewohnheitsstruktur einhergehen kann.

 

Eine präzise Darlegung der herrschenden Situation, deren Verlaufsmuster und vor allem auch der Haltungen, die der Mensch dazu einnehmen sollte.


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